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Wildbienenparadies Hörnli

Totholz

47.3084,8.5846

Wildbienenparadies Hörnli

Wildbienenparadies Hörnli (Küsnacht)

Direkt neben dem Schiffsteg Küsnacht Heslibach wurde die vormals mit Bambus überwucherte Fläche in ein vielfältiges Wildbienenparadies verwandelt. Auf der Fläche gedeihen nun diverse einheimische Pflanzen, die zahlreichen Wildbienen und weiteren Tieren Lebensraum und Nistplätze bieten. Ein kleiner Kiesweg führt durch die Fläche, wo Infotafeln die vielfältigen Strukturen wie Totholz, Sandlinsen und Steinhaufen erklären und zum Nachahmen animieren.

Bauherrschaft: Gemeinde Küsnacht
Rolle NNP: erfreute Geniesserin

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    Demo Projektkarte

    • 47.3009,8.5989

      Allmendli

      2.995 Allmendli

      Die öffentliche Anlage "Allmendli" wurde im Rahmen eines Aktionstages ökologisch aufgewertet. Mehrere Kirschlorbeere wurden entfernt und durch eine einheimische Wildhecke ersetzt.

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    • 47.3293,8.6155

      ARA Zumikon

      ARA Zumikon

      Die ARA Zumikon wird rückgebaut und es entsteht ein Naturparadies mit Blumenwiesen, Weihern, flachen Bachufern, Hecken und Trockenstandorten.

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    • 47.2622,8.6803

      10.972 Altes Gemeindehaus

      Beim alten Gemeindehaus wurde eine naturnahe Fläche im Siedlungsraum angelegt. Dadurch sollen Vögel, Reptilien und auch Insekten gefördert werden.

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    • 47.2627,8.6985

      Anna Zemp-Stiftung

      Anna Zemp-Stiftung

      Im öffentlich zugänglichen Naturgarten können Sie ein einzigartiges Naturerlebnis geniessen.

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    • 47.2661,8.6946

      Appisberg

      Die angesäte Blumenwiese bietet eine Nahrungsgrundlage für Tagfalter wie den Mauerfuchs und den Schachbrettfalter.

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    • 47.2817,8.7111

      Auee

      1.992 Auee

      Am Chrüzlenbach bei Esslingen wurden zwei Überflutungszonen und drei Weiher angelegt und mit der Ansaat einer Feuchtwiese der Feuchtlebensraum zusätzlich aufgewertet.

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    • 47.2805,8.6156

      Bahia Park und Teienwiese

      7.985 Bahia Park und Teienwiese

      Mit SchülerInnen der Schule Terra Nova wurden die Teienwiese und der direkt angrenzende Bahiapark ökologisch aufgewertet.

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    • 47.2556,8.7158

      9.998 Bahndamm

      Der bestehende Bahndamm wurde entbuscht, ausgeholzt und mit den Ästen Häufen erstellt. Anschliessend wurde eine Magerwiese angesät. Damit werden Schmetterlinge, Heuschrecken und Kleinsäuger gefördert.

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    • 47.2528,8.6933

      Bahnhofspärkli

      Bahnhofspärkli

      Die Ruderalfläche direkt beim Bahnhof soll Wildbienen ein neues Zuhause bieten.

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    • 47.2620,8.6776

      10.987 Bisekel

      Hier wurde eine Blumenwiese angesät. Die vielen Pflanzenarten sind Nahrungsgrundlage für viele Insekten wie beispielsweise den Schachbrettfalter oder die Sichelschrecke.

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    • 47.3120,8.7054

      Bluntschlibach

      1.973 Bluntschlibach

      Dank der Renaturierung eines Abschnitts des Bluntschlibachs (oder auch Chringelbach genannt) im Jahr 2016 konnten die Wälder am Hangfuss mit dem Ufergehölz an der Mönchaltorfer Aa vernetzt werden.

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    • 47.2648,8.7037

      6.999 Brähen

      Die neu angesäte Magerwiese fördert Insekten und Reptilien. Die Strukturen in der Wiese bieten Kleintieren Schutz und Lebensraum.

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    • 47.2749,8.6773

      10.997 Breiti

      Mit diesen zwei neuen Weihern sollen die bestehenden Feuchtwiesen erweitert und somit Amphibien und andere typische Feuchtwiesenarten gefördert werden.

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    • 47.2635,8.6967

      6.991 Büelen

      Durch die Ansaat einer Magerweide und der Pflanzung von Strauchgruppen werden Insekten, Reptilien, Vögel sowie Trockenwiesenpflanzen gefördert.

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    • 47.2704,8.7234

      Buacher

      Buacher

      Mit der Pflanzung von Hochstamm-Obstbäumen und dem Ansaat einer Blumenwiese wird ein vielfältiges Landschaftsbild sowie Obstgartenvögel wie der Grünspecht gefördert.

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    • 47.2683,8.6399

      Chilewiese

      Chilewiese

      Einheimische und standortgerechte Bepflanzung, eine Sitzmauer und Kleinstrukturen werten die Umgebung der Kirche auf.

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    • 47.2698,8.7028

      6.999 Chrüzlenboden Vernässung

      Der Wald wurde hier ausgelichtet und Kleingewässer angelegt, so dass eine feuchtes Waldgebiet entsteht. Dieses bietet vielen Amphibien einen Lebensraum.

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    • 47.2718,8.6969

      6.961 Legihalden

      Mit der Auslichtung dieses Waldabschnittes wurde der Erholungswert für die Bevölkerung erhöht. Zudem bietet der lichte Wald Lebensraum für Reptilien und Insekten, die in einem dichten Wald ansonsten nicht vorkommen.

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    • 47.2751,8.7073

      Chrüzlerbach

      8.981 Chrüzlerbach

      Der Chrüzlerbach war früher eingedolt. Bei diesem Projekt wurde die Hartverbauung weggenommen und der Bach revitalisiert. Der neue Bachlauf und die Böschungen sollen Libellen und Amphibien fördern.

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    • 47.2751,8.6887

      Chnolli

      10.995 Chnolli

      Mit dem Auslichten des feuchten Waldstandortes wurde das angrenzende Riet mit der angesäten Blumenwiese vernetzt.  

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    • 47.2701,8.6408

      Dorfstrasse

      7.978 Dorfstrasse

      Ein kleine Grünfläche neben einem öffentlichen Parkplatz wird als Blumenwiese angesät und mit einem einheimischen Vogelbeerbaum ergänzt.

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    • 47.2702,8.7228

      Eiche

      Oetwil am See hat im Rahmen des SRG-Projekts "Mission B - für mehr Biodiversität" den 1. Platz beim Gemeinde-Wettbewerb des Naturnetz Pfannenstil gewonnen. Um dieses Engagement zu ehren, wurde eine Eiche gepflanzt.

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    • 47.2715,8.6385

      Friedhof Meilen

      7.967 Friedhof Meilen

      Eine artenreiche Blumenwiese mit über 45 einheimischen Blumen und 12 Gräsern ersetzt einen artenarmen Rasen auf dem Grabfeld E.

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    • 47.2622,8.6762

      Friedhof Uetikon

      10.971 Friedhof Uetikon

      Ein ökologisches Aufwertungskonzept wird auf dem Friedhof Uetikon etappenweise umgesetzt. Rasenflächen werden zu Blumenwiesen und einheimische Gehölze und Wildstauden gepflanzt.

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    • 47.2389,8.7314

      Friedhof Meilen

      Friedhof Stäfa

      Eine artenreiche Blumenwiese mit vielen einheimischen Blumen und Gräsern ersetzt einen artenarmen Rasen auf dem Friedhof Stäfa und vor der Kirche.

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    • 47.2387,8.7759

      Gamsten

      Gamsten

      Mit dem Bau von 120m2 Trockensteinmauern und dem Anlegen von rund 15 Steinlinsen werden Reptilien wie die Schlingnatter gefördert.

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    • 47.2754,8.6935

      Gibisnüd

      Diese Fläche wurde mit einer Wildblumenmischung neu angesät, womit Feuchtgebiets-Pflanzen, Feuchtgebiets-Heuschrecken und Schmetterlinge gefördert werden.

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    • 47.3096,8.6573

      Guldenen

      13.42 Guldenen

      Nach jahrelangen Verhandlungen konnte 2009 die Revitalisierung einer Moorlandschaft von rund 6 Hektaren umgesetzt werden.

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    • 47.2614,8.7349

      Gunten

      4.905 Gunten

      Im Rahmen eines regionalen Aktionstages wurde 2017 ein ganzer Obstgarten gepflanzt. Zwischen den Baumreihen blüht eine schöne Blumenwiese

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    • 47.2745,8.6809

      Heiriberg

      Auf dieser Fläche wurde eine neue Magerwiese angesät. Die höhere Artenvielfalt soll verschiedene Insekten fördern. Damit die Insekten über die gesamte Vegetationsperiode einen Unterschlupf finden, bleibt bei jedem Schnitt ein Streifen bestehen, der als Rückzugsmöglichkeit für die Insekten dient.

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    • 47.2730,8.6585

      Hohenegg

      7.109 Hohenegg

      Neue Obstbäume entlang des Zwetschenweges sowie Blühstreifen und eine neu angesäte Blumenwiese werten die Umgebung der Klinik Hohenegg auf.

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    • 47.3093,8.6548

      Hinter Guldenen

      3.41 Hinter Guldenen

      Mit der Auslichtung des Waldstückes und einer Riet-Ansaat konnte das angrenzende Riet ausgedehnt werden.

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    • 47.2591,8.7015

      6.986 Klingenbach

      Mit der Ausdolung des Klingenbachs wird eine typische Uferstaudenvegetation und Arten von kleinen Fliessgewässern gefördert.

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    • 47.2947,8.6627

      Moorbläuling

      Moorbläuling- und Enzianförderung

      In verschiedenen Waldriedern wird die Population des Kleinen Moorbläulings und dessen Raupenfutterpflanzen Lungen- und Schwalbenwurzenzian gefördert.

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    • 47.2567,8.7093

      6.101 Oberallenberg

      Die Aufwertung und Vernetzung von diesen Blumenwiesen fördert Insekten wie der Schachbrettfalter oder die Gemeine Sichelschrecke.

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    • 47.2595,8.7215

      Obere Auen

      Auf dieser neu angesäten Magerwiese sollen Pflanzen, Schmetterlinge, Insekten und Kleinsäuger gefördert werden. Die verschiedenen Strukturen bieten für viele Tiere einen Lebensraum.

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    • 47.2720,8.6955

      10.991 Oberstmatt

      Im Jahr 2014 wurde hier eine Blumenwiese angesät. Die umliegenden Wiesen sollen zusammen ein Lebensraum-Mosaik ergeben, die beispielsweise zur Förderung vom Schachbrettfalter dienen.

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    • 47.2726,8.7043

      8.992 Oberchrüzlen

      Rund um die Deponie Chrüzlen wurde die Umgebung ökologisch aufgewertet. Die neu angesäte Blumenwiese soll als Vernetzung zwischen dem Waldrand und der Deponie dienen.

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    • 47.2506,8.6952

      Blumenwiese Pfruenderhaab

      Pfruenderhaab

      Zum Geburtstag vom NVMU wurde eine Blumenwiese angesät sowie eine Wildhecke und Bäume gepflanzt.

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    • 47.2737,8.6244

      Pumpwerk

      7.964 Pumpwerk

      Das Flachdach und die Umgebung des Pumpwerks wurden im Rahmen eines Aktionstages ökologisch aufgwertet.

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    • 47.3336,8.5825

      Rumensee

      Rosenegg

      Ein kleiner öffentlicher Park wird mit einheimischen Bäumen, Kletterpflanzen auf der Betonmauer und einheimischen Wildblumen ökologisch und für mehr Aufenthaltsqualität aufgewertet.

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    • 47.3336,8.5825

      Rumensee

      11.996 Rumensee

      Im Gebiet Rumensee werten eine neu angesäte Blumenwiese, drei Obstbäume und über 200 einheimische Sträucher die Wiese am Siedlungsrand auf.

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    • 47.3090,8.6370

      Schmiedeneich

      3.966 Würzbrunnenbach

      Mit der Neuansaat einer Magerwiese können unter anderem der Schachbrettfalter und die Gemeine Sichelschrecke gefördert werden.

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    • 47.2575,8.7216

      Schöni-Mülihölzli

      Im Jahr 2013 wurde hier eine artenreiche Blumenwiese angesät und somit Tagfalter, Feldgrillen und Feldhasen gefördert.

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    • 47.3234,8.5942

      Schübelweiher

      5.1 Schübelweiher

      Ein intensiv genutztes Gebiet wurde zu einer parkähnlichen Landschaft, die vielfältige Strukturen aufweist und extensiv bewirtschaftet wird.

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    • 47.2383,8.7538

      9.987 Schulhaus Moritzberg

      Im Rahmen einer Projektwoche packten die SchülerInnen fleissig mit an: ein Weiher, einheimische Sträucher, Kleinstrukturen und ein Wildbienenhotel sind neu Teil der Schulhausumgebung.

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    • 47.2629,8.7219

      Schwarzbächliweg

      Auf dieser Fläche wurde ein neuer Weiher angelegt und die Umgebung ökologisch aufgewertet. Durch diese Aufwertung können Insekten, Amphibien und Reptilien gefördert werden.

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    • 47.2509,8.6963

      Spital Männedorf

      Spital Männedorf

      Extensive Bewirtschaftung von unterschiedlichen Lebensräumen auf dem Spitalareal.

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    • 47.2437,8.7960

      Schlatt

      4.974 Schlatt

      Die hier angelegten Weiher dienen als Vernetzungsobjekt zwischen den Riedern am See und dem Lützelsee. Die Weiher und ihre Umgebung sind Lebensraum für Amphibien und Reptilien.

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    • 47.3020,8.6006

      Stalden

      2.992 Stalden

      Auf dieser Fläche konnten diverse ökologische Aufwertungen vorgenommen werden. Eine Blumenwiese, eine Hecke, eine Trockenmauer sowie diverse Kleinstrukturen bilden eine vielfältige Naturoase.

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    • 47.2638,8.7123

      Türli

      Die ungenutzte Wiese drohte zu verbuschen. Nach dem Entbuschen wurde eine Blumenwiese angesät. 

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    • 47.2733,8.7078

      8.970 Unterchrüzlen

      Hier wurde eine Blumenwiese angesät, womit Magerwiesenpflanzen, Heuschrecken und Tagfalter gefördert werden.

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    • 47.2656,8.6789

      10.988 Wäkerling

      In diesem Rebberg wurde eine ökologische Aufwertung durchgeführt. Die Herausforderung dabei war, dass der Weinbau nicht eingeschränkt wird. Die angelegten Strukturen fördern verschiedene Reptilien und Insekten.

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    • 47.3213,8.5824

      Wangensbach

      Wangensbach

      Eine artenreiche Blumenwiese mit Obstbäumen umgeben das Alters- und Gesundheitszentrum Wangensbach mitten in Küsnacht.

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    • 47.2813,8.6356

      Warzhalden

      7.991 Warzhalden

      Mit der Ansaat von mehreren Magerwiesen und -weiden und einer Buntbrache werden diverse Insekten, Feldhasen und Heckenvögel gefördert.

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    • 47.2671,8.7130

      8.997 Winterhalden

      Der hier neu angelegte Weiher dient als Vernetzungsobjekt zwischen den Feuchtgebieten in Oetwil am See und Hombrechtikon. Der Weiher und seine Umgebung soll künftig Lebensraum für Amphibien und Reptilien sein.

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    • 47.3106,8.6440

      Wolfsgrueb

      3.977 Wolfsgrueb

      Hier wurde der Wald ausgelichtet und Kleinstrukturen erstellt.

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    • 47.3217,8.6057

      Chnolli

      5.2.3 Wulp

      Die artenreichen und nähstoffarmen Waldbereiche am Wulphügel wurden ausgelichtet. Diverse Arten profitieren von dieser Aufwertung und für die Bevölkerung konnte der Erholungswert gesteigert werden.

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    • 47.2580,8.7054

      6.995 Wydenrain

      Die Aufwertung und Vernetzung von diesen Blumenwiesen fördert diverse Insekten wie Wildbienen und Tagfalter.

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    • 47.2614,8.7101

      6.999 Wydenbad

      Auf dieser Wiese wurde eine artenreiche Blumenwiese angesät. Zusätzlich gibt es offene Bodenstellen, die erdnistende Wildbienen fördern. In den angelegten Steinlinsen und Strauchgruppen gibt es zusätzlichen Lebensraum für Reptilien, Schmetterlinge oder Heuschrecken.

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    • 47.3187,8.5856

      Zwingliwiese

      Zwingliwiese

      Der bestehende Hochstamm-Obstgarten wird erhalten und mit Kleinstrukturen und einer Blumenwiese ökologisch aufgewertet.

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    • 47.2877,8.6805

      1.901 Stuckiweg

    • 47.2953,8.6985

      1.914 Feldhof

    • 47.2976,8.7133

      1.924 Ellenwies

    • 47.2967,8.6982

      1.926 Obstgarten Feldhof

    • 47.2947,8.6906

      1.927 Hof

    • 47.3000,8.6646

      1.927 Reservoir Guldenen

    • 47.3089,8.6579

      1.988 Vorder Guldenen

    • 47.2944,8.5997

      2.984 Mariahalden

    • 47.2994,8.6056

      2.985 Sonnenberg

    • 47.3337,8.6024

      5.932 Schüracher

    • 47.3159,8.6320

      5.933 Winkel

    • 47.3229,8.6392

      5.949 Lehenwies

    • 47.3167,8.6314

      5.948 Niderwies

    • 47.3140,8.6055

      5.946 Rotenstein

    • 47.3504,8.6041

      11.971 Gelbbauchunke

    • 47.3473,8.6077

      11.984 Weberacher

    • 47.3357,8.5850

      11.987 Isenbüel

    • 47.3224,8.6286

      12.26 Tobelmüli

    • 47.3418,8.6341

      12.987 Chellen

    • 47.3313,8.6682

      13.994 Sponstürli

    • 47.3200,8.6705

      13.995 Büel

    • 47.3387,8.6777

      13.993 Eglister

    • 47.3359,8.6820

      13.992 Fluh

    • 47.3278,8.6866

      13.998 Ifang Uessikon

    • 47.3384,8.6590

      13.996 Haumesser

    • 47.3455,8.6601

      13.997 Rossweid

    • 47.3486,8.6457

      13.991 Langmatt

    • 47.3479,8.6059

      11.973 Deisten

    • 47.3501,8.5946

      11.977 Stumpbach

    • 47.3131,8.6025

      5.931 Schützenhaus Küsnacht

    • 47.3043,8.5998

      2.997 Erlenbacher Tobel

    • 47.3073,8.6475

      3.5 Weidholz

    • 3.956 Schmiedeneich

    • 47.3013,8.6406

      3.974 Chostwiesen

    • 47.2954,8.6628

      7.12 Badholz

    • 47.2929,8.6508

      7.947 Lerchberg

    • 47.2948,8.6502

      7.933 Unter Langwisli

    • 47.2918,8.6663

      7.922 Badwis

    • 47.2917,8.6675

      7.15 Stollenwies

    • 47.2929,8.6643

      7.14 Unterschoos

    • 47.2738,8.6622

      7.937 Friedrichstall

    • 47.2722,8.6583

      7.109 Hohenegg

    • 47.2934,8.6631

      7.987 Badholzbach

    • 47.2975,8.6620

      7.965 Bergweid

    • 47.2892,8.6577

      7.966 Hüsliwiesen

    • 47.2991,8.6655

      7.972 Guldener Höchi

    • 47.2929,8.6562

      7.979 Reservoirweg

    • 47.2886,8.6758

      7.963 Neue Korporationsstrasse

    • 47.2818,8.6844

      10.976 Alter Stuckiweg

    • 47.2830,8.6826

      7.936 Grosswies

    • 47.2881,8.6658

      7.939 Eichhalden

    • 47.2875,8.6761

      7.946 Summerweid

    • 47.2760,8.6308

      7.935 Hecht

    • 47.2787,8.6310

      7.949 Tannacher Obstgarten

    • 47.2753,8.6292

      7.921 Ländisch

    • 47.2871,8.6444

      7.01 Plattenstrasse

    • 47.2585,8.7103

      6.965 Berghofstrasse

    • 47.2699,8.7231

      8.967 Friedhof Oetwil

    • 47.2836,8.7219

      8.999 Vorder Bäpur

    • 47.2699,8.7336

      8.966 Stäckenacher

    • 47.2553,8.7333

      9.961 Lochrain

    • 47.2548,8.7339

      9.978 Reservoir Buechstutz

    • 47.2436,8.7330

      9.964 Sunnehalden

    • 47.2583,8.7304

      9.965 Auen

    • 47.2445,8.7322

      9.966 Chessibüel

    • 47.2453,8.7342

      9.962 Frohbergweg

    • 47.2495,8.7130

      9.972 Wiedehopf Lattenberg

    • 47.2711,8.7189

      8.964 Sternenweg

    • 47.2630,8.7019

      6.964 Boldern

    • 47.2762,8.6758

      10.997 Breiti

    • 47.2728,8.6897

      10.979 Stötzli

    • 47.2783,8.6802

      10.978 Langenbuech

    • 47.2371,8.7716

      4.868 Auenhof

    • 47.2396,8.7839

      4.929 Bahnhof Feldbach

    • 47.2378,8.7747

      4.922 Gamsten

    • 47.2444,8.7638

      4.932 Grüt

    • 47.2456,8.7714

      4.927 Hinterholz

    • 47.2674,8.7672

      4.924 Hueb

    • 47.2630,8.7708

      4.931 Lützelsee

    • 47.3084,8.5846

      Wildbienenparadies Hörnli

      Neben dem Schiffsteg Küsnacht Heslibach ist im Jahr 2025 ein Paradies für Wildbienen und Co. entstanden. Zahlreiche Pflanzen und Strukturen bieten diesen Nahrung und wertvollen Lebensraum.

       

      Zum Projekt

    • 47.2875,8.6915

      1.52 Mittlisberg unten

    • 47.3042,8.6478

      3.961 Zimbermett

    • 47.3135,8.6046

      5.937 Rotenstein Reben

    • 47.2545,8.7128

      6.966 Gugger

    • 47.2592,8.7066

      6.967 Wyden

    • 47.2554,8.7135

      6.968 Trämliweg

    • 47.2830,8.6601

      7.2 Bezibüel

    • 47.2861,8.6759

      7.923 Ruchwis

    • 47.2879,8.6718

      7.968 Jakob-Ess-Weg

    • 47.2758,8.7238

      8.968 Glärnischstrasse

    • 47.2859,8.7238

      8.975 Bäpur

    • 47.2505,8.7357

      9.982 Grube Eggacher

    • 47.2653,8.6823

      10.979 Alte Kleindorfstrasse

    • 47.3458,8.6109

      11.961 Böniswies

    • 47.3369,8.6039

      11.975 Rütenwis

    • 47.3382,8.5994

      11.976 Under Rüterwis

    • 47.3447,8.6142

      11.979 Zelgli

    • 47.3498,8.6041

      11.989 Büehlwiese

    • 47.3503,8.6083

      11.991 Rossweid

    • 47.3471,8.6117

      11.992 Rebrain

    • 47.3253,8.6175

      12.963 Kleiner Schillerfalter Dorfbachtobel

    • 47.3322,8.6427

      12.988 Bärenwisli

    • 47.3466,8.6505

      13.983 Bänkelsteg

    • 47.3497,8.6469

      13.984 Zürichstrasse

    • 47.3182,8.6612

      13.988 Stifelacher

    • 47.3283,8.6885

      13.999 Chnobel

    • 47.2683,8.7050

      6.969 Oberer Stollenweg

    • 47.3098,8.6338

      5.934 Underwis

    • 47.3269,8.6085

      5.935 Eichelackerweg

    • 47.2737,8.6620

      7.937 Friedrichstall

    • 47.3485,8.6079

      11.974 Berglen

    • 47.3414,8.6753

      13.971 Seewisen

    Weiterlesen … Demo Projektkarte

    Unterhalt

    Unterhalt

    Ein gezieltes Grünflächenmanagement mit spezifischen Pflegeplänen spart Ressourcen und ermöglicht die Erreichung ökologischer Ziele.

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    Bäume

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    Neophyten

    Die Gemeinde ist zuständig für die Neophytenbekämpfung auf ihrem gesamten Gemeindegebiet. Das NNP hat eine Strategie erarbeitet und der Kanton stellt eine Leitlinie für die Erarbeitung eines Konzepts im Umgang mit invasiven Neophyten zur Verfügung.

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    Pflanzschutzmittel

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    Böschungen

    Böschungen bieten dank ihren steilen Hängen oft einen interessanten Lebensraum, jedoch ist der Unterhalt oft eine Herausforderung. -> Böschungen so gestalten, dass sie eine möglichst hohe Biodiversität aufweisen und doch unterhaltbar sind

    TO DO

        

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    Einheimische Pflanzen

    Mit der Verwendung von einheimischen standortgerechten Pflanzen leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Förderung auch von einheimischen Kleintieren, wie diese Grafik verdeutlicht:

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    maschinenwahl

    Die Maschinenwahl hat unter anderem Einfluss auf die Biodiversität, Bodenverdichtung und Lärmemissionen. -> schonenden Unterhalt bevorzugen

    TO DO

    Weiterlesen … Unterhalt

    Kommunale Planungsinstrumente

    Kommunale Planungsinstrumente

    Kommunaler Richtplan

    Der kommunale Richtplan ist das strategische Führungsinstrument der Gemeinde für die Steuerung der langfristigen räumlichen Entwicklung. Er definiert mit Blick auf die anschliessende Überarbeitung der Nutzungsplanung die Ziele der räumlichen Entwicklung und stellt die Koordination mit den Richtplanungen der Region Pfannenstil und den kantonalen Planungen sicher.

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    Bau- und ZOnenordnung

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    Gestaltungsplan

    Gestaltungspläne legen für bestimmt umgrenzte Gebiete Zahl, Lage, äussere Abmessungen sowie die Nutzweise und Zweckbestimmung der Bauten bindend fest. Dazu gehören auch Qualitätsmerkmale zur Gestaltung und die Rücksichtnahme auf bestehende Gebäude oder die Bepflanzung. Dadurch können z.B. alte Baumbestände gesichert werden.

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    Leitbilder und Konzepte

    Leitbilder sind eine wichtige Grundlage für eine zukunftsorientiert und zielgerichtete Planung. Sie dienen als langfristige Orientierungshilfe. Im Blickfeld steht nicht der finale Zustand, sondern eine anzustrebende Entwicklung.  

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